Auf der Suche nach der verlorenen Welt

Eine Reise zur poetischen Dimension unseres Lebens

Auf der Suche nach der verlorenen Welt | Cover | Mike Kauschke

Ein poetischer Blick eröffnet die Kostbarkeit unserer Existenz und lässt uns das tägliche Wunder unserer individuellen Lebendigkeit erfahren. Mit der Spürkraft der Poesie können wir unser eigenes Dasein sinnlich durchdringen und aus dem Herzen heraus einen erfüllenden Ausdruck dafür finden – nicht als naive Weltflucht, sondern als wache klare Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit. Diese Poetische Lebenskunst entfesselt die Lust und die Freude, am gemeinsamen Sein persönlich und authentisch mitzuwirken.

Blick ins Buch

Facebook-Seite zum Buch

Das Buch kann auch bei mir bestellt werden, gern mit Widmung: info@mike-kauschke.de

Bibliographie

ISBN: 9783958835153
Verlag: JKamphausen
Seitenzahl: 272
Ausstattung: 210 x 135 mm
Ausstattung: Hardcover
Preis: 26 €

Coverbild
Sylvia Seelmann, Alder Swamp III, Acryl und Vinyl auf Leinwand, 150 x 200 cm, www.sylvia-seelmann.de
Foto
Eric Tschernow

Online -Seminar zum Buch

03.02.23 – 04.02.23 bei der Akademie Heiligenfeld

Pressestimmen

Online-Magazin Ethik heute: Im Dialog mit dem Mysterium Welt

Online-Magazin Heilnetz: Poetische Lebenskunst

Videos zum Buch

Ein Gespräch mit Thomas Steinunger in Radio evolve zum Buch.

Ein Gespräch mit Jacob Kishere in seinem Podcast SenseSpace (in englischer Sprache).

Audio-Lesung

Eine Aufnahme der Online-Lesung für Ethik heute.

Texte zum Buch

Der poetische Blick in die Sterne

Vom poetischen Wert der Sprachlosigkeit

Die Wunder und die Wunden unserer Welt

Die Wunden unserer Welt und die verbundene Sprache der Poesie

The Poetic Art of Living in a Time Between Worlds

Stimmen zum Buch

Alles lebt und alles spricht, die Poesie vergisst das nicht. Dieses Buch lädt (uns) ein, das Leben zu bewohnen, anstatt es zu verwalten.
Ariadne von Schirach, Philosophin und Publizistin

__________________________________

Mike Kauschke hat eine praktische Mystik für die Gegenwart geschrieben. Er erinnert uns mit diesem bemerkenswerten Buch daran, dass jedes Leben ein Geschenk aus dem schöpferischen Zentrum der Welt ist.
Dr. Andreas Weber, Philosoph und Biologe

__________________________________

Mike Kauschkes Werk ist eine ganz und gar einmalige, von der Schönheit und den Wunden dieser Welt gleichermaßen inspirierte Poetologie. Als poetischer Lebenskünstler erschließt der Autor, lebendig und dialogisch, viele der großen Momente der menschheitlichen Bewusstwerdung und webt sie in ein neues, poetisches Netz des Wissens ein.
Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald, Unternehmens- und Politikberater, Publizist und Aufsichtsratsvorsitzender World Future Council.

__________________________________

Auf der Suche nach der verlorenen Welt ist ein wunderbares, einfühlsames und kluges Buch über Schöpferkraft und Sprache, über das Eintauchen in das große Geheimnis, über Sehnsucht und Vertrauen, und vor allem über den gegenwärtigen Augenblick, in dem Endlichkeit und Ewigkeit innig verwoben sind.
Dirk Grosser, Autor zahlreicher Bücher zu Mystik und Naturspiritualität

__________________________________

Mike Kauschke gelingt es, sein Buch selber zu einem Ausdruck der Lebenspoesie werden zu lassen, ohne dass dabei die Erscheinungsformen und das Wesen der Dinge und die ja oft brutalen Gegebenheiten auf diesem Planeten ästhetisch vernebelt werden. Vielmehr rüttelt dieser Weltzugang auf und bietet die Poesie sich als sanfte, aber nachdrückliche Begleiterin des unvermeidbaren Übergangs an, dessen Anfänge wir bereits erleben.
Prof. Dr. Claus Eurich, Philosoph, Publizist, Kontemplationslehrer, Professor für Kommunikation und Ethik (i.R.)

__________________________________

„Auf der Suche nach der verlorenen Welt“ ist eine großartige Ermunterung, die hinreißende Schönheit poetischer Lebenskunst immer wieder neu für sich zu entdecken. Die zwölf Themenfelder, die Mike Kauschkes Buch umspannt, gleichen einer Wunderkammer. Sie fächern einen weiten Horizont auf und sind durchwoben von persönlichen Momentaufnahmen und eigenen Gedichten. Sie klingen fein zusammen mit den Worten großartiger Poetinnen und Dichter. Diesem wunderbaren Buch wünsche ich von Herzen viele Leserinnen und Leser!

Marion Küstenmacher, Evangelische Theologin, Germanistin, Autorin

_________________________________

„Poesie“, schreibt Mike Kauschke ganz am Ende seines jüngst erschienenen Buches „Auf der Suche nach der verlorenen Welt“, „ist eine immerwährende Einladung in den Dialog mit dem Leben“. Treffender lässt sich das Wesen der Poesie nicht zur Sprache bringen. Und treffender lässt sich auch das Wesen des Menschseins nicht zur Sprache bringen, das doch in seinem Kern nichts anderes ist als ein Gespräch: ein Gespräch von Mensch zu Mensch, von Mensch zu Welt, von Mensch zu Gott. Für seine poetische Einladung zu einer poetischen Lebenskunst darf man Mike Kauschke dankbar sein. „Auf der Suche nach der verlorenen Welt“ ist ein richtungsweisendes Buch.
Dr. Christoph Quarch, Philosoph, evangelischer Theologe, Publizist

_________________________________

Mike Kauschkes Werk „Auf der Suche nach der verlorenen Welt“ besticht nicht nur durch sein literarisch-philosophisches Wissen, sondern vor allem durch seine Authentizität, farbige Erzählweise und seinen persönlich berührenden Ton. Immer bleibt der Autor ganz nah an den eigenen Beobachtungen und Erfahrungen, auch wenn er Rat und Inspiration bei großen Dichtern und Denkern sucht.
Rüdiger Sünner, Autor und Filmemacher

__________________________________

Das Buch von Mike Kauschke „Auf der Suche nach der verlorenen Welt“ ist ein poetisches Kleinkunstwerk mit Tiefe geworden. Es führt den lesenden Menschen in einer leicht zu lesenden Sprache durch zwölf Kapitel, welche sich einer poetischen Lebenskunst in wachsenden Ringen essenziell annähern.
Annette Kaiser, Autorin, Sufi-Lehrerin und spirituelle Leiterin der Villa Unspunnen.

__________________________________

Mike Kauschke wagt in diesem Buch den Umriss einer poetischen Lebenskunst. Ein Wagnis deshalb, weil er damit durchaus gekonnt und mit viel Anklang zu anderen Poeten Türen in eine neue, bisher nur in den Herzen und Geistern weniger lebendige, doch schönere und erfülltere Wirklichkeit öffnet.
Prof. Maik Hosang, Philosoph, Zukunftsforscher, Sozialökologe und Professor an der Hochschule Zittau/Görlitz.

__________________________________

Mike Kauschke erforscht zwölf Qualitäten des Poetischen und schenkt damit unterschiedlichen Menschen einen Zugang zu Worten, die uns jenseits von Worten und Begriffen, von Zeit und Raum hinführen können.
Sylvia Wetzel, Buddhistische Meditationslehrerin, Publizistin und Autorin.

__________________________________

Schon das poetische Schreiben von Mike Kauschke weckt Sehnsucht nach dem, worum es ihm geht: Sich in seiner Tiefe zu öffnen für das, was er das Mysterium des Lebens nennt – lauschend, staunend und ‘ergriffen’ von seiner Vielfalt und Schönheit, die Ehrfurcht weckt.
Dr. Stefanie Spessart-Evers, Psychotherapeutin und Autorin.

__________________________________

Die innige Verflechtung von intimer Biografie, umfassender Recherche wissenschaftlicher und historischer Zusammenhänge plus der zahlreichen Dialoge aus Mike Kauschkes Tätigkeit als Journalist, Übersetzer und Autor, machen dieses Werk zu einem soliden Fundament für die anstehende poetische Wirklichkeit.

Alfred Bast, Maler, Künstler, Gründer von KUNSTKLOSTER art research

__________________________________

Wie können wir, inmitten von Krisen und Krieg, unsere Sensibilität, unsere Berührbarkeit und unseren Sinn für das Geheimnisvolle lebendig halten und aus diesem tieferen Gegründetsein antworten auf die Welt, wie sie sich uns zeigt? Mit seinem Buch zur poetischen Lebenskunst trifft Mike Kauschke diese Sehnsucht unserer Zeit und eröffnet einen Wahrnehmungsraum, in dem Mysterium und Staunen wie auch unsere menschliche Verletzlichkeit atmen können.

Dr. Nadja Rosman, Kulturanthropolgin, Redakteurin evolve Magazin

 

Ausführliche Stimmen zum Buch

Alles lebt und alles spricht, die Poesie vergisst das nicht. Dieses Buch lädt (uns) ein, das Leben zu bewohnen, anstatt es zu verwalten.

Ariadne von Schirach, Philosophin und Publizistin

__________________________________

Mike Kauschke hat eine praktische Mystik für die Gegenwart geschrieben. Er erinnert uns mit diesem bemerkenswerten Buch daran, dass jedes Leben ein Geschenk aus dem schöpferischen Zentrum der Welt ist. Wir selbst können uns, wenn wir uns darauf einlassen, als das Leben stiftende Universum erfahren. Unter Kauschkes Händen wird so eine poetische, künstlerische Weltgestaltung zur Kommunikation mit dem Ganzen – und zu einem Weg, den Drang des modernen Menschen nach materieller Geborgenheit mit seiner Verletzlichkeit zu versöhnen.

Dr. Andreas Weber, Philosoph und Biologe

__________________________________

Von einem achtsamen und ehrfürchtigen Staunen ausgehend, gelingt es Mike Kauschke mit seinem Buch die Stimme des Lebens, den großen Gesang, der irgendwo in der tiefen Stille dieser Welt verborgen ist, wahrnehmbar zu machen. Er entdeckt Sinn im Weben von Worten, schenkt sich selbst und uns Nahrung, verbindet uns mit unserer Menschlichkeit und erfüllt jeden Moment des Lesens mit Wärme. Poesie ist für ihn keine Weltflucht, sondern ganz im Gegenteil die absolute Hinwendung zur Welt, ein Einlassen auf eine wirkliche Zugehörigkeit, in der wir von Schönheit berührt werden und unsererseits berühren. Seine Gedanken, seine Geschichte, seine Begegnungen, sein offener Geist – all das verknüpft Mike zu einer umfassenden Betrachtung des Seins, die von Bewusstsein und Evolution spricht, von glitzernden Funken, der Weite des Ozeans und der großen Wanderung, auf der wir uns alle miteinander befinden. Eine Wanderung zu und in den Fragen, die uns unser Leben mit anderen Augen sehen lassen.
Auf der Suche nach der verlorenen Welt ist ein wunderbares, einfühlsames und kluges Buch über Schöpferkraft und Sprache, über das Eintauchen in das große Geheimnis, über Sehnsucht und Vertrauen, und vor allem über den gegenwärtigen Augenblick, in dem Endlichkeit und Ewigkeit innig verwoben sind.

Dirk Grosser, Autor zahlreicher Bücher zu Mystik und Naturspiritualität

__________________________________

Mike Kauschkes Werk ist eine ganz und gar einmalige, von der Schönheit und den Wunden dieser Welt gleichermaßen inspirierte Poetologie. Sie lädt zu einem überaus achtsamen Miteinandergehen ein. Als poetischer Lebenskünstler erschließt der Autor, lebendig und dialogisch, viele der großen Momente der menschheitlichen Bewusstwerdung und webt sie in ein neues, poetisches Netz des Wissens ein. So entfaltet sich die Tiefenkultur der Welt im Geist des 21. Jahrhunderts. Erfahrungssatt und reich an Bezügen zu Denkerinnen und Poetinnen, Wissenschaftlerinnen und politisch wirkungsvollen Persönlichkeiten aus West und Ost, aus Nord und Süd. Immer wieder hellwach das aufnehmend, was sich an Botschaften zu einer gemeinschaftsfähigen Lebenskunst aus der Fülle des Seins kundgab. Jahrtausende menschheitlichen Erforschens der Innen- und der Außenwelt werden gegenwärtig und erzeugen beim Lesen Resonanzerfahrungen. Mit der Lupe des Zukünftigen auf die langweitreichenden Impulse der Weisheit geschaut, ergeben sich neue Perspektiven: das, was scheinbar im Vergangenen wohnt, wird neu geschaut und das Erkannte wird mit reichhaltigen Verknüpfungen ins eigne Leben – gleichsam als Biographiearbeit – ins Hier und Heute gestellt. Mit jedem Kapitel seiner poetischen Erfahrungen teilt Kauschke mit den Lesern freigiebig und offenherzig Orientierungswissen, immer wieder sinnlich dicht und eine Lebendigkeit versprühend, die auffordert, das eigene Leben, den Alltag als Lebenskünstlerin verantwortungsvoll zu gestalten.

Prof. Dr. Franz-Theo Gottwald, Unternehmens- und Politikberater, Publizist und Aufsichtsratsvorsitzender World Future Council.

__________________________________

Mike Kauschke begibt sich in seiner Suche nach der verlorenen Welt auf die Reise zu sich selbst. Als Navigator und Wegweiser hat er dazu die Poesie gewählt. Denn ihr alleine scheint es gegeben, unser inneres Geheimnis und das Mysterium der Welt in Worte zu fassen und das Mysterium des Alltags auch in den kleinen Dingen zu erkennen.
Poesie versteht sich so weniger als eine literarische Kunstform, denn als erzählerischer Ausdruck für eine existentielle Wahrnehmung des Seins. Die Verbundenheit mit dem Leben drückt sie in eigener Sprache aus. Sie formt sich in dem Zusammenspiel mit dem Wahren, Guten und Schönen zu einer Poetik des menschlichen Seins an sich. Ihre Erzählweisen machen nicht nur den Glanz auch im alltäglichen sichtbar, sie fügen ihm auch weiteren hinzu. So wird das Existieren als ein Kunstwerk erkennbar, dessen Vollendung gleichwohl erst der Blick vom Sterben her eröffnet.
Mike Kauschke gelingt es, sein Buch selber zu einem Ausdruck solcher Lebenspoesie werden zu lassen, ohne dass dabei die Erscheinungsformen und das Wesen der Dinge und die ja oft brutalen Gegebenheiten auf diesem Planeten ästhetisch vernebelt werden. Vielmehr rüttelt dieser Weltzugang auf und bietet die Poesie sich als sanfte aber nachdrückliche Begleiterin des unvermeidbaren Übergangs an, dessen Anfänge wir bereits erleben.

Prof. Dr. Claus Eurich, Philosoph, Publizist, Kontemplationslehrer, Professor für Kommunikation und Ethik (i.R.)

__________________________________

Die Ursprache des Geistes, geboren aus der Tiefe des lauschenden Herzens zwischen Dunkel und Licht, ist Poesie. In der Liebe, im Leiden, im Ungewissen, im Zarten, Flüchtigen, Wilden, Betörenden, Unfassbaren ist sie gegenwärtig. Poesie ist die Trotzmacht des Geistes in seiner schönsten Form. Poesie ist Augenöffnerin, die dem Kommenden den Weg bereitet, indem sie jeden Augenblick durchscheinend macht für das Unendliche in allem. Mike Kauschke weiß das alles aus eigener Erfahrung. Und hat darüber ein kluges, berührendes, überaus reiches Buch geschrieben. Eine großartige Ermunterung, die hinreißende Schönheit poetischer Lebenskunst immer wieder neu für sich zu entdecken. Die zwölf Themenfelder, die Mike Kauschkes Buch umspannt, gleichen einer Wunderkammer. Sie fächern einen weiten Horizont auf und sind durchwoben von persönlichen Momentaufnahmen und eigenen Gedichten. Sie klingen fein zusammen mit den Worten großartiger Poetinnen und Dichter. Diesem wunderbaren Buch wünsche ich von Herzen viele Leserinnen und Leser!

Marion Küstenmacher, Evangelische Theologin, Germanistin, Autorin

_________________________________

„Poesie“, schreibt Mike Kauschke ganz am Ende seines jüngst erschienenen Buches „Auf der Suche nach der verlorenen Welt“, „ist eine immerwährende Einladung in den Dialog mit dem Leben“. Treffender lässt sich das Wesen der Poesie nicht zur Sprache bringen. Und treffender lässt sich auch das Wesen des Menschseins nicht zur Sprache bringen, das doch in seinem Kern nichts anderes ist als ein Gespräch: ein Gespräch von Mensch zu Mensch, von Mensch zu Welt, von Mensch zu Gott: „Viel hat erfahren der Mensch, der Himmlischen viele genannt, seit ein Gespräch wir sind, und hören können voneinander“, um mit Friedrich Hölderlin einen der ganzen Großen im Land der Poesie zu zitieren.
Das poetische Gespräch mit dem Leben will jedoch gelernt sein – gerade in einer Zeit des Geredes, die sich dem Anspruch des Seins verweigert und daher kaum noch imstande ist, verantwortlich dem Anspruch des Lebens Antwort zu geben. Umso wichtiger ist deshalb, die Qualitäten einer poetischen Zuwendung zum Sein einzuüben. Und eben dazu lädt Mike Kauschke auf seiner „Suche nach der verlorenen Welt“ ein: die Ehrfurcht vor dem unauflösbaren Geheimnis des Lebens kommt darin eben zur Geltung wie die Tugenden der Ehrfurcht, Berührbarkeit und Sehnsucht, des Staunens und der Dankbarkeit. All das sind zutiefst humane Qualitäten, die der Mensch der Gegenwart so nötig hat wie nie. Sie zu kultivieren und zu hegen, weist den Weg zu einer neuen Rückbindung – einer Religio ans Sein der Welt.
„Poesie wächst aus einem tiefen Gefühl, mit dem Leben verbunden zu sein“, betont Kauschke zu Recht – und lädt mit seinem Buch die Leserinnen und Leser ein, sich neuerlich dieser Verbundenheit bewusst zu werden und sich „neuerlich ins Universum einzupflanzen“, um ein Wort von D.H. Lawrence zu bemühen. Für seine poetische Einladung zu einer poetischen Lebenskunst darf man Mike Kauschke dankbar sein. „Auf der Suche nach der verlorenen Welt“ ist ein richtungsweisendes Buch.

Dr. Christoph Quarch, Philosoph, evangelischer Theologe, Publizist

_________________________________

Ich kenne Mike Kauschke schon lange als engagierten Redakteur der Zeitschrift evolve, das für mich mit Abstand beste spirituelle Magazin im deutschsprachigen Raum. Gerne lese ich dort immer seine Aufsätze, deren angenehmer Tonfall nun auch in einem neuen Buch von ihm zu finden ist. Kauschkes Werk „Auf der Suche nach der verlorenen Welt. Eine Poetische Lebenskunst“ besticht nicht nur durch sein literarisch-philosophisches Wissen, sondern vor allem durch seine Authentizität, farbige Erzählweise und seinen persönlich berührenden Ton. Da werden viele spirituelle Erlebnisse aus dem Alltag berichtet, die mit Verletzbarkeit, Hingabe, Staunen und Sehnsucht zu tun haben und die sicher heute viele Menschen teilen können, die in unserer Welt mehr suchen als nur gefüllte Kühlschränke und die übliche berufliche Erfolgsgeschichte. Es geht um den „Verlust des Heiligen“, aber Kauschkes Suchbewegungen in Richtung dieser verlorenen Schätze verlaufen präzise und unprätentiös. Immer bleibt der Autor ganz nah an den eigenen Beobachtungen und Erfahrungen, auch wenn er Rat und Inspiration bei großen Dichtern und Denkern sucht. Ob es Handke, Rilke, Novalis, Celan oder George ist, Heidegger oder Byung-Chul Han, immer bezieht Kauschke deren Ideen auf sein eigenes Leben und macht sie dadurch aktuell, plastisch und nachvollziehbar. Es geht um das große Geheimnis, von dem wir – trotz aller Wissenschaft, die Kauschke durchaus würdigt – umgeben sind, um das Mysterium des Lebens und der Natur, dem wir uns im Grunde nur poetisch nähern können. Das tut der Autor auf eine sehr sympathische und originelle Weise, wodurch dieses Buch aus dem Heer der Lebenshilfe- und Esoterikbücher angenehm herausragt.

Rüdiger Sünner, Autor und Filmemacher

__________________________________

Das Buch von Mike Kauschke „Auf der Suche nach der verlorenen Welt“ ist ein poetisches Kleinkunstwerk mit Tiefe geworden. Es führt den lesenden Menschen in einer leicht zu lesenden Sprache durch zwölf Kapitel, welche sich einer poetischen Lebenskunst in wachsenden Ringen essenziell annähern. Dabei verwebt Mike Kauschke ganz unterschiedliche Elemente zu einem poetischen Ganzen. Darin finden sich biographische Ausschnitte, wie besondere Erfahrungen z. B. in der Natur als Kind oder in der Arbeit im Hospiz. Aber auch historisches Wissen zur Poesie ist darin eingefädelt, so dass der Leser richtig Lust bekommt, das eine oder andere Gedicht sorgfältig in sich aufzunehmen.

Das Buch ist berührend, erfrischend und verweist zwischen den Zeilen auf das Unsagbare, das uns Menschen, ja, jeglicher Existenz, zu Grunde liegt.

Wesentliche Eigenschaften einer poetischen Lebenskunst werden von Mike Kauschke aufgegriffen: das Staunen, die Ehrfurcht, das Geheimnisvolle; die Berührung, Verletzlichkeit und Sehnsucht im Mensch-Sein; die Zugehörigkeit, Dankbarkeit und Verbundenheit, die schließlich in eine Dialogkultur im Miteinander münden, auf der Basis von Verantwortlichkeit und Kreativität. Auch wenn hier diese eben genannten Eigenschaften etwas abstrakt klingen, Mike Kauschke versteht es meisterlich, diese in eine poetische Sprache zu gießen, welche einen großen Leserkreis begeistern kann.

Annette Kaiser, Autorin, Sufi-Lehrerin und spirituelle Leiterin der „Villa Unspunnen“.

__________________________________

Mike Kauschke wagt in diesem Buch den Umriss einer poetischen Lebenskunst. Ein Wagnis deshalb, weil er damit durchaus gekonnt und mit viel Anklang zu anderen Poeten Türen in eine neue, bisher nur in den Herzen und Geistern weniger lebendige, doch schönere und erfülltere Wirklichkeit öffnet. Ein Wagnis daher auch deshalb, weil wir nicht wissen, ob die Zeit bereits reif ist für diese Wirklichkeit, die andere wie Hölderlin, Novalis oder Simone Weil als die eigentliche Menschheitsgeschichte erahnten. Aber er wagt es und vieles gelingt ihm darin, und dem Buch ist zu wünschen, dass es die Herzen und Hirne vieler weiterer anklingen lässt.

Prof. Maik Hosang, Philosoph, Zukunftsforscher, Sozialökologe und Professor an der Hochschule Zittau/Görlitz.

__________________________________

Leben ist und bleibt ein Wunder, ein Geheimnis, das Staunen und Ehrfurcht wecken kann. Es ist auch ein Wunder, dass wir viele Aspekte des Lebens klug und pragmatisch beschreiben und diese Beschreibungen für den Alltag nutzen können. Wenn uns aber die Schönheit und das Wunder der Natur und des Lebens, der Kultur und Kunst berühren, versagen Begriffe und Modelle. Mike Kauschke erforscht zwölf Qualitäten des Poetischen und schenkt damit unterschiedlichen Menschen einen Zugang zu Worten, die uns jenseits von Worten und Begriffen, von Zeit und Raum hinführen können.

Sylvia Wetzel, Buddhistische Meditationslehrerin, Publizistin und Autorin.

__________________________________

Die innige Verflechtung von intimer Biografie, umfassender Recherche wissenschaftlicher und historischer Zusammenhänge plus der zahlreichen Dialoge aus Mike Kauschkes Tätigkeit als Journalist, Übersetzer und Autor, machen dieses Werk zu einem soliden Fundament für die anstehende poetische Wirklichkeit. Diese beginnt im flüchtigsten Gedanken, äußerst sich in der unscheinbarsten Handlung und hat doch die Macht mit ihrer zarten Stetigkeit und Herzenswärme das harte Eis starrer, eingefrorener Sichtweisen in nährendes Lebenswasser zu verflüssigen.

Alfred Bast, Maler, Künstler, Gründer von KUNSTKLOSTER art research

__________________________________

Es gibt Bücher, die kommen genau zur rechten Zeit, weil sie etwas treffen, das viele Menschen bewegt. Wie können wir, inmitten von Krisen und Krieg, unsere Sensibilität, unsere Berührbarkeit und unseren Sinn für das Geheimnisvolle lebendig halten und aus diesem tieferen Gegründetsein antworten auf die Welt, wie sie sich uns zeigt? Mit seinem Buch zur poetischen Lebenskunst trifft der leitende evolve-Redakteur Mike Kauschke diese Sehnsucht unserer Zeit und eröffnet einen Wahrnehmungsraum, in dem Mysterium und Staunen wie auch unsere menschliche Verletzlichkeit atmen können. Feinsinnig und kenntnisreich bewegt er, wie unser Bedürfnis nach Zugehörigkeit und authentischem Hiersein im Poetischen genährt wird und es unsere Seelenkraft aufscheinen lässt. Mit jeder gelesenen Seite fühlt man sich durchlässiger und nähert sich dieser Mitte des Lebens. Und spürt: Poesie ist so viel mehr als schöne Worte. Sie legt frei, was wir in der Tiefe sind und sein können, wenn wir dieser inneren Erfahrung in kreativer Verantwortlichkeit auch Ausdruck geben. Ein heilsames Buch für eine erschütternde Zeit!

Dr. Nadja Rosman, Kulturanthropolgin, Redakteurin evolve Magazin

__________________________________

Eine „verlorene Welt“? Was ist damit gemeint? Und was ist eine „poetische Lebenskunst“?

Schon das poetische Schreiben von Mike Kauschke weckt Sehnsucht nach dem, worum es ihm geht: Sich in seiner Tiefe zu öffnen für das, was er das Mysterium des Lebens nennt – lauschend, staunend und „ergriffen“ von seiner Vielfalt und Schönheit, die Ehrfurcht weckt. Von einer Veräußerlichung des Lebens vieler Menschen hin zu einer oft verloren gegangenen, aber durch Poesie wieder neu erweckbaren Welt lebendiger Innerlichkeit und Bezogenheit, die erfüllen und beglücken kann. Dem widmet er den ersten Teil seines Buches.

„In der Poesie findet das Geheimnis des immer neu werdenden Lebens zur Sprache.“ (S. 218). Ja, es findet zur ganz eigenen Sprache, die aus dem intuitiven Erspüren dieses Geheimnisses in seinen vielfältigen Ausdrucksformen Worte sucht und Bilder, in denen dieser „Klang des Lebendigen“ weiter schwingt.

So geht es in einer „poetischen Lebenskunst“ darum, das Leben immer wieder hinter seinen mannigfaltigen Ausdrucksformen zu erspüren, es sehnsuchtsvoll zu berühren – auch in seiner Verletzlichkeit – und von ihm berührt zu werden, auch in der eignen Verletzlichkeit. Indem ich mich innerlich öffne und darauf einlasse, entsteht meist Dankbarkeit und tiefe Verbundenheit bis hin zu einem Gefühl, dass auch ich letztlich zu diesem Großen Leben gehöre und darin eingebunden bin. So vermag ich in diesem Lebendigen, das in allem wirkt, innere Heimat zu finden.

Voraussetzung ist – wie gesagt – meine Bereitschaft, mich in meiner Tiefe zu öffnen, damit durch meine seelisch-geistige Resonanzfähigkeit dieses „Wieder-Erklingen“ (re-sonare) möglich wird. Dafür ist Poesie ein wunderbares Medium. Sie kann wie ein inneres Antworten auf den Ruf des Lebens entstehen. Im letzten Teil des Buches geht es um diese Möglichkeiten. Denn auf das Leben zu antworten, bedeutet auch, Ver-antwort-ung für das Lebendige zu erfahren – und sie in mein Verhalten und Handeln zu übertragen. So weitet sich das Buch am Schluss nicht nur vom fast mystischen Erleben zum Tun, sondern auch vom Individuellen zum Dialogischen und letztlich zum Gesellschaftlichen. Ein wichtiger und gelungen dargestellter Weg!

Dr. Stefanie Stessart-Evers, Psychotherapeutin und Autorin.

Zum Newsletter anmelden

Erhalte regelmäßig Neuigkeiten von Mike Kauschke

Du hast dich erfolgreich zum Newsletter angemeldet!